Die Form des Versprechens
RiseHush hat kein Account-System. Es gibt nichts, wofür man sich registrieren müsste — also auch nichts, das gehackt, verkauft oder per Gerichtsbeschluss angefordert werden könnte. Deine Bibliothek, Serien, Favoriten und Themes liegen im lokalen Speicher auf dem Gerät — einem App-Group-Container, geteilt allein zwischen der App, ihren Widgets und deiner Watch.
Wenn die App neue Zeilen mit Apples Foundation Models schreibt, geschieht das Schreiben auf dem Gerät. Der Prompt reist nie. Das ist kein Schalter, den wir umgelegt haben; es ist die Architektur, die Apple gebaut hat — und die einzige, die wir akzeptiert haben.
Die ehrlichen Ausnahmen
Zwei Funktionen berühren das Netz, und beide sind Opt-in. Aktivierst du Online-Bilder, fordert RiseHush Fotografie von Unsplash an — standardmäßig aus, klar gekennzeichnet und wieder deaktiviert, sobald du es sagst. Und schreibst du dem Support über diese Website, erhalten wir exakt das, was du getippt hast, und nichts sonst.
Unser Datenschutzlabel im App Store spiegelt das ehrlich wider. Wir werden nie „Keine Daten erfasst“ behaupten, solange sich irgendein optionaler Dienst einschalten lässt — Ehrlichkeit an den Rändern macht die Mitte vertrauenswürdig.
Analyse, nach Zustimmung
Diese Website nutzt Google Analytics erst, nachdem du es ausdrücklich erlaubt hast, mit deaktivierten Werbesignalen. Lehnst du ab, lädt nicht einmal ein Analyse-Skript. Die App selbst enthält überhaupt keine Dritt-Analyse — keine Dritt-SDKs zur Laufzeit, Punkt.
